Thema: Geflüchtete in der zweiten Reihe!

Dabei ging es um die Geflüchteten, die fünf Jahre und mehr in Deutschland sind, meist keine Beschäftigungserlaubnis erhalten und wenig Chancen haben, die Deutsche Sprache zu erlernen. Im Mittelpunkt stand natürlich das sich im Gesetzgebungsverfahren befindliche "Chancen-Aufenthaltsrecht". Aber auch über den nachlassenden Zulauf neuer Ehrenamtlicher in der Flüchtlingsarbeit und natürlich die unterschiedlichen Regelungen zwischen Geflüchteten aus der Ukraine und Geflüchteten aus anderen Staaten wurde gesprochen. Unter der Leitung von Dr. Stephan Dünnwald vom Bayr. Flüchtlingsrat diskutierten die Ehrenamtlichen


Christiane Lettow-Berger aus Kelheim, Nanette Nadolski aus dem Landkreis Dachau, Georg Schrenk aus Dillingen sowie der Wissenschaftler Dr. Stephan Kordel von FAU Erlangen. 

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